Verschuldensscheidung
Ja, Österreich ist eines der letzten Länder, in denen bei der Scheidung die "Schuldfrage" geprüft wird! Grund dafür ist, dass der nacheheliche Unterhalt vom Scheidungsverschulden abhängen kann. Weil es dadurch oft zu einem "Alles-oder-Nichts" kommt, das den individuellen Bedürfnissen der Eheleute in ihrer ganz konkreten Ehe meist nicht ausreichend gerecht wird, versucht sich der Gesetzgeber schon seit Jahrzehnten an einer Reform, bislang aber erfolglos. Auch die aktuelle Regierung (2026) hat sich einer Reform des Scheidungsrechts verschrieben und Dr. Nademleinsky ist Teil der Reformarbeitsgruppe im Bundesministerium für Justiz.
Bis es aber zu einer Reform kommt, ist im Scheidungsverfahren die Vertretung durch einen erfahrenen Rechtsanwalt wie Dr. Nademleinsky essentiell. Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung als Rechtsanwalt, der ausschließlich im Familienrecht praktiziert, ist Dr. Nademleinsky mit allen denkbaren Variablen bestens vertraut. Um Kontakt zur Rechtsanwaltskanzlei aufzunehmen, finden Sie hier alle notwendigen Informationen. Wenn Sie sich näher für die Bücher und Beiträge von Dr. Nademleinsky interessieren, finden Sie hier weitere Hinweise.